Mit Vogelexpertin und Förster ins Moor

Die Kreisgruppe Bad Tölz/Wolfratshausen des Landesbund für Vogelschutz und das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Holzkirchen organisieren eine Moorwanderung für interessierte Bürgerinnen und Bürger in die Babenstubener Moore.

Termin: Samstag, 11.05.2019,  10:00 bis ca. 12:30 Uhr, Treffpunkt für die Teilnehmer ist der Parkplatz Freizeitanlage Bibisee an der B11

Gebietsbetreuerin Birgit Weis und Förster Sebastian Schlenz führen in das artenreiche Naturschutzgebiet zu Stengellosem Enzian, Walzensegge und fleischfressendem, langblättrigen Sonnentau. Sie erläutern Wissenswertes zu typischen und bedrohten Arten, zu Wald- und Offenlandpflege sowie zur Geologie und zum Klimaschutz. Wichtig für die ca. 1,5 km lange Wanderung sind Trittsicherheit und wasserfestes Schuhwerk.

Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern in Bad Tölz

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet am Dienstag, 7. Mai 2019 wieder einen Beratungstermin an. Ein Energieberater gibt von 12.45 bis 16.30 Uhr im Landratsamt, Prof.-Max-Lange-Platz 1 allen Verbrauchern kompetenten und unabhängigen Rat in Energiefragen. Beratungsthemen sind alle Fragen des privaten Energieverbrauchs wie Stromsparen, Heizen, baulicher Wärmeschutz oder erneuerbare Energien. Die Dauer des Beratungsgesprächs beträgt 45 Minuten. Termine können unter Tel. 08041 505-632 oder am kostenfreien Servicetelefon der Energieberatung der Verbraucherzentralen unter 0800 809 802 400 vereinbart werden.

Weitere Informationen sind unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de abrufbar.

Aus Fehlern lernen: Interviewpartner gesucht!

Im Rahmen der Masterarbeit von Ole Heins zum Thema „was wir aus den Erfahrungen eingestellter lokaler Energieinitiativen lernen können“, suchen wir Personen und Initiativen, die solche Erfahrungen gemacht haben. Heins sucht nach Menschen, die sich im Bereich erneuerbarer Energien, Energieeffizienz oder Einsparung von Treibhausgasen engagiert haben, deren Projekte aber inzwischen inaktiv sind oder eingestellt wurden.

Wer hat sich allein oder gemeinschaftlich in einer solchen Initiative engagiert und ist bereit, die Erfahrungen weiterzugeben. Ein konkreteres Suchprofil und den Hintergrund seiner Arbeit finden Sie auf einem Informationsblatt zum Download. Die Arbeit ist der Abschluss seines Masters “Internationales Wirtschaftsingenieurwesen” an der TUHH.

Zum PDF-Download

 

 

Pflanzaktion im Geretsrieder Waldpark: Kinder sind herzlich

Klimafrühling: Bäume für gutes Klima in Geretsried

Die Stadt Geretsried, das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Holzkirchen (AELF) und Mitglieder der Interessensgemeinschaft Waldpark zeigen vor Ort im Rahmen eines Rundgangs im Waldpark Geretsried, die Bedeutung größerer innerstädtischer Grünflächen für das Stadtklima und die Erholung. So wird das Stadtklima begünstigt durch eine Verringerung der Luftverschmutzung und der Feinstaubbelastung sowie durch die Temperaturregulierung verbessert.

Bei der Veranstaltung haben Familien – auch gerne mit Kindern – die Gelegenheit, gestiftete Bäume (Baum des Jahres: Flatterulme) selbst zu pflanzen. Die jungen Bäumchen binden das klimaschädliche CO2 langfristig. Jeder Einzelne der freiwilligen Helferinnen und Helfer leistet dadurch ein wertvolles Umweltengagement vor Ort.

Gerade in Zeiten der zunehmenden Flächenversiegelung durch Wohnungs- und Gewerbebau spielen größere innerstädtische Grünflächen eine immer wichtigere Rolle zur Verbesserung der Lebensqualität der Bürger in Städten. Der Waldpark Geretsried dient als praktisches Beispiel dafür, wie eine naturnahe und behutsame forstwirtschaftliche Entwicklung zur Förderung der biologischen Artenvielfalt einen Beitrag für den Erhalt intakter Lebensgrundlagen der Stadt und ihrer Bürger leistet.

Veranstaltung:                Klimafrühling 2019 – Geretsrieder pflanzen für den Klimaschutz
Datum & Uhrzeit:           16. März 2019, 10:00 bis 12:30 Uhr
Ort:                                   Waldpark, Jeschkenstr./ Altvaterstr., 82538 Geretsried am Spielplatz

Heiz-Check der Verbraucherzentrale deckt unnötige Energieverluste auf

Der sichere Betrieb einer Heizung ist durch den Schornsteinfeger und regelmäßige Wartungen sichergestellt. Aber arbeitet die Heizungsanlage auch wirklich sparsam? Die Verbraucherzentrale Bayern stellt häufig fest, dass viele Anlagen sehr ineffizient laufen. Mögliche Gründe gibt es viele, vom fehlenden hydraulischen Abgleich, schlecht eingestellter Regelungen bis hin zum ungünstig dimensionierten Speicher. Oft tritt auch ein häufiges „Takten“, das heißt Ein- und Ausschalten der Anlage auf. Die Folge sind unnötig hohe Brennstoffkosten und ein erhöhter Verschleiß der Anlage. Um diesem auf den Grund zu gehen, bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern einen umfangreichen Heiz-Check an.

Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: der Heizungs-Check

Durch mehrtägige Temperatur-Messungen und eine genaue Besichtigung der Anlage wer-den mögliche Einsparpotenziale aufgedeckt. Am Ende gibt es einen Bericht mit entsprechenden Empfehlungen, wie der Betrieb der Heizung optimiert werden kann. Er ist somit ei-ne ideale Ergänzung zu den Wartungsarbeiten durch den Heizungsbauer und zur Inspektion durch den Schornsteinfegermeister. Der Heiz-Check wird nur in der kalten Jahreszeit durch-geführt. Das Angebot richtet sich an alle privaten Eigentümer von Ein-, Zwei- und kleinen Mehrfamilienhäusern. Dabei kommen Holz-, Gas- und Öl-Heizungen wie auch Fernwärmestationen und Wärmepumpen-Anlagen in Frage.

Der Heiz-Check wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Die Kostenbeteiligung beträgt 30 Euro. Termine für den Heiz-Check können am kostenfreien Servicetelefon der Energieberatung der Verbraucherzentralen unter 0800 – 809 802 400 gebucht werden.

Energieberatung in Bad Tölz

Die Energieberater der Verbraucherzentrale geben unabhängig und kompetent Tipps, wie Energie gespart werden kann. Die Experten helfen dabei, erneuerbare Energie im Haushalt zu nutzen und Fördermittel für Energiesparmaßnahmen zu bekommen

Sparen bei der Energieberatung: Experten helfen. Foto: Wellnhofer Designs/Fotolia

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet am Dienstag, 5. Februar 2019 wieder einen Beratungstermin an. Ein Energieberater gibt von 12.45 bis 16.30 Uhr im Landratsamt, Prof.-Max-Lange-Platz 1, allen Verbrauchern kompetenten und unabhängigen Rat in Energiefragen. Beratungsthemen sind alle Fragen des privaten Energieverbrauchs wie Stromsparen, Heizen, baulicher Wärmeschutz oder erneuerbare Energien. Die Dauer des Beratungsgesprächs beträgt 45 Minuten. Termine können unter Tel. 08041 505-632 oder am kostenfreien Servicetelefon der Energieberatung der Verbraucherzentralen unter 0800 809 802 400 vereinbart werden.
Weitere Informationen sind unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de abrufbar.

Infoabend zur Renaturierung des Münsinger Filz

Blück über das Münsinger Filz. Foto: oberlandALTERNATIV
Blick über das Münsinger Filz und den Starnberger See

Im Rahmen des Projektes „Tölzer Moorachse“ findet am Mittwoch, 30. Januar 2019 um 20 Uhr im Rathaus Münsing ein Infoabend zur Planung für die Ende dieses Jahres geplante Renaturierung im Münsinger Filz statt. Herzlich eingeladen sind Eigentümer und Interessierte.

Im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen setzt sich seit 2003 der Arbeitskreis „Tölzer Moorachse“, dem Naturschutzverbände und -behörden des Landkreises, der Bauernverband und der Landrat angehören, für die Bewahrung der naturnahen Moorflächen ein.

Von verschiedenen Trägern im Landkreis wurden in den letzten Jahren bereits 800 Hektar Moorflächen wieder vernässt. Diese Renaturierung der Moore hat zum Ziel, den nassen Lebensraum zu erhalten und dort, wo die Eigentümer einverstanden sind, wieder herzustellen.

In nahezu allen Mooren, so auch im Münsinger Filz, wurden vor 100 und mehr Jahren Gräben angelegt, um Torf zu stechen. Diese Gräben können mit dem Torf als Baumaterial wieder verschlossen werden, damit das Niederschlagswasser im Moorgebiet bleibt und nicht rasch an die Vorfluter abgeführt wird.

Die Basis-Energieberatung der Verbraucherzentrale ist jetzt kostenlos

Sparen bei der Energieberatung: Die Verbraucherzentrale hilft bei den Kosten. Foto: Wellnhofer Designs/Fotolia

Seit dem 1. Januar 2019 beraten die Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern kostenlos in allen Beratungsstellen. Auch den Basis-Check beim Bürger vor Ort gibt es nun ohne Zuzahlung. Die Preise für die Energie-Checks, bei denen ebenfalls ein Energieexperte nach Hause kommt, wurden vereinheitlicht und kosten seit Jahresbeginn 30 Euro. Für einkommensschwache Haushalte sind alle Energie-Checks kostenfrei.
„Mit höchstens 30 Euro Zuzahlung übernehmen Verbraucher nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten, den weitaus größeren Anteil zahlt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie“, erläutert Heidemarie Krause-Böhm, Leiterin der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern.

Im Landratsamt Weilheim findet die kostenlose Beratung zum Beispiel jeden 3. Mittwoch im Monat von 12.15 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich: Telefonische Beratung und Terminvereinbarung sind möglich unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei) oder bei der Energiewende Oberland unter 08856 – 805360.

8. Kongress Energieautonome Kommunen 2019

Klimagerechte Stadtentwicklung in der Praxis

Auf dem 8. Kongress Energieautonome Kommunen, der am 7. und 8. Februar in der Messe Freiburg stattfindet, zeigen über 50 Referenten in zwölf Praxisforen, wie die Energiewende auf kommunaler Ebene in den Sektoren Strom, Wärme, Mobilität und Effizienz bereits erfolgreich umgesetzt wird. Programmschwerpunkt ist in diesem Jahr das Thema klimagerechte Stadtentwicklung. Vorgestellt werden unter anderem klimaneutrale Energiekonzepte für den neuen Freiburger Stadtteil Dietenbach mit rund 13.000 Einwohnern.

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Spende statt Geschenke: Lechwerke spenden 10.000 Euro

LEW-Vorstandmitglied Norbert Schürmann (rechts) übergibt in Anwesenheit von Andrea Jochner-Weiß, Landrätin des Landkreises Weilheim-Schongau, und Rottenbuchs Erstem Bürgermeister Markus Bader (2.v.l.) den Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro an Achim Gerbig, Leiter Regens Wagner Rottenbuch (links). Bildnachweis: LEW / Julian Leitenstorfer

Die Lechwerke AG (LEW) spendet 10.000 Euro an die Regens-Wagner-Stiftung Rottenbuch. Der Spendenbetrag dient der Beschaffung von digitalem Schulequipment nach dem Großbrand im Kloster Rottenbuch. LEW-Vorstandsmitglied Norbert Schürmann hat in Anwesenheit von Landrätin Andrea Jochner-Weiß und Rottenbuchs Erstem Bürgermeister Markus Bader den Spendenscheck an Achim Gerbig, Leiter Regens Wagner Rottenbuch, übergeben.

Im Rahmen der Aktion „Spende statt Geschenke“ verzichtet LEW bereits zum 15. Mal auf Weihnachtspräsente für Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner. Der so eingesparte Betrag kommt Institutionen zugute, die sich für sozial oder gesundheitlich benachteiligte Menschen in der Region einsetzen.

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