Münchner Metropolregion bittet um Hilfe

Mit einem umfangreichen Fragebogen will die Europäische Metropolregion München e.V. (EMM) die Basis für eine Vernetzungsstudie schaffen. Ziel dieser Studie ist es, Transparenz zu erzeugen und den Status Quo im Bereich Mobilität zu erfassen. Bereits bestehende Studien sollen integriert, Konzepte und Projekte der Mobilität erfasst, und dann auf einer neuen Website kommuniziert werden. Die Initiatoren wollen damit die unterschiedlichen Akteure vernetzen, von den Aktivitäten anderer erfahren und voneinander lernen. Mit der Durchführung dieser Studie wurden zwei Agenturen, Drees & Sommer sowie Hendricks & Schwartz beauftragt.

Mit Hilfe dieses umfangreichen Fragebogens sollen:

  • Mobilitätskonzepte und entsprechende Studien
  • Best-Practice-Beispiele im Mobilitätsbereich und
  • relevante Akteure in der Metropolregion München erfasst werden.

Ausgewählte Projekte und innovative Konzepte sollen mit einem Preis auszeichnet und damit angemessen gewürdigt werden. Nicht nur kommunale Konzepte und Projekte sollen erfasst werden, sondern auch betriebliche Mobilitätskonzepte oder Forschungsprojekte.
Der Erfolg solcher Studien hängt maßgeblich von der Beteiligung der Akteure vor Ort ab. Deshalb bitten die Agenturen zusammen mit der MMC um aktive Unterstützung.

Der Fragebogen umfasst 28 Seiten und kann am Computer bearbeitet werden. Er kann auch innerhalb von Firmen oder Institution weitergeben und ergänzt werden. Ebenso ist es möglich, mehrere Fragebögen einzureichen. Die Ergebnisse der Studie will die EMM nach der Auswertung auch öffentlich zugänglich machen.
In einem zweiten Schritt sollen danach Handlungsempfehlungen für die Erarbeitung eines integrierten, nachhaltigen Mobilitätskonzepts für die Metropolregion München erarbeitet werden. Dies soll einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Mobilität und damit zur weiterhin positiven Entwicklung der Region als attraktiver und zukunftsfähiger Arbeits- und Wohnstandort leisten.

Fragebogen Metropolregion München – final 2.0