Sehenswerte Ausstellung im Kloster Beuerberg: Grün kaputt

Im Jahr 1983 hat Filmemacher und Autor Dieter Wieland mit seiner Dokumentation für großes Aufsehen gesorgt. Er hat damals schon die Zersiedelung der bayerischen Landschaft angeprangert und die Verschandelung von Städten und Dörfern für seine Zuschauer sichtbar gemacht. Zusammen mit einem fleißigen Team hat Hans Urban (MdL) die Ausstellung „Grün kaputt. Landschaft und Gärten der Deutschen“ wiederbelebt und ins Kloster Beuerberg geholt. Bei der Eröffnung der Ausstellung erinnerte Dieter Wieland daran, dass wir mit dem Verschieben der Probleme mit Umwelt und Klima nur wertvolle Zeit verlieren.

Gelungene Neuauflage der Ausstellung: „Grün kaputt. Landschaft und Gärten der Deutschen“. Zur Eröffnung kam der Filmemacher Dieter Wieland (r.) und wurde empfangen von Hans Urban (MDL) (M.) und dem stellvertretenden Landrat Klaus Koch (l.)
Gelungene Neuauflage der Ausstellung: „Grün kaputt. Landschaft und Gärten der Deutschen“. Zur Eröffnung kam der Filmemacher Dieter Wieland (r.) und wurde empfangen von Hans Urban (MDL) (M.) und dem stellvertretenden Landrat Klaus Koch (l.)

„Seine Arbeit hat heute noch Bedeutung, auch wenn sie vor fast 40 Jahre entstanden ist. Die Themen sind aktueller denn je“, weiß Organisator Hans Urban.
Im Pavillon des Kloster Beuerberg ist die Ausstellung noch bis 24. Oktober zu sehen, bevor „Grün kaputt“ wieder auf Reisen geht und in vielen bayerischen Orten zu sehen sein soll.

Wer sich einstimmen möchte, kann sich den Film in der Mediathek des BR ansehen.